Eventmanagement

Freundeskreis Aufschlag bei Triennale der Photographie

Projektmanagement zur Ausstellung „The future is not ours to see“ im Containerdorf, Ausrichtung der Portfoliosichtung mit Fotoexperten weltweit und vieles mehr

Im Rahmen der 6. Triennale der Photographie unterstützte kulturreich den Freundeskreis des Hauses der Photographie wieder bei zahlreichen Aktivitäten. Von der Betreuung des „Freund“-Containers mit der vom Freundeskreis kuratierten Ausstellung „The future is not ours to see“, der Ausrichtung der exklusiven Preview zur Phillip Toledano-Ausstellung „When Man Falls“ bis hin zu der internationalen Portfoliosichtung, einschließlich des „Best Portfolio-Awards" und der „Future Visions“-Konferenz in der Akdamie der Künste.

Auf dem Vorplatz der Deichtorhallen lud der Container mit seiner nicht zu übersehenden „Freund“-Markierung auf dem Dach, die Festival-Flaneure dazu ein, in die fotografischen Visionen von u.a. Kalpesh Lathigra und Regine Petersen tiefer einzusteigen und ihr Lieblingsmotiv als Poster mit nach Hause zu nehmen. Unter dem Titel „The future is not ours to see“ setzten sich die Fotokünstler mit der Zukunft der Fotografie auseinander. Die Begegnung mit Phillip Toledano bei der exklusiven Preview am Eröffnungstag der Phototriennale ging wiederum unter die Haut: In seiner Ausstellung „When Man Falls“ setzt Toledano sich mit der Demenzkrankheit seines verstorbenen Vaters, verfälschten Schönheitsidealen der heutigen Zeit und der eigenen Sterblichkeit auseinander. Bei einer anderen Fotoserie inszeniert der Künstler sich selbst, indem er mit seinem eigenen Leib, dank der Unterstützung von Maskenbildnern, selbst in verschiedene Rollen schlüpft.

Die Portfoliosichtung des Freundeskreises fand diesmal in Kooperation mit der Triennale statt und brachte 30 internationale Fotoexperten aus den Bereichen der Werbung, Publizistik, Galerien, Museen, Fotofestivals und Wissenschaft nach Hamburg. Sie widmeten sich einen Tag lang den unterschiedlichsten Fotoarbeiten von über 50 Berufsfotografen. Anschließend wurde die Freundeskreis-Tradition fortgesetzt und die besten Fotoarbeiten mit dem Best Portfolio Award durch eine Fachjury verliehen: Der 1. Preis ging an Sonia Hamza, der 2. Preis an Sonja Hamad und der 3. Preis an Claudius Schulze. Schulzes großformatige Bilder zeigen die sich verändernden „Naturzustände“ in Zeiten der enormen Auswirkungen menschlicher Einflüsse. Hamad inszeniert erstmalig eine Porträtserie der aktuellen Frauenbewegung, der „Kurdischen Freiheitskämpferinnen“. Einen besonderen Eindruck hinterließ bei der Jury Hamza mit ihrer Foto-Reihe „Colours of Feelings“ – sorgsam komponierte Triptychen aus Impressionen ihrer Reisen durch das geheimnisvolle Land Japan.

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